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im Rheinischen Fastnachtsmuseum im historischen Kehlturm des Fort Konstantin am Fuße der Karthause

Prinzenkoje im Jahr 2011

Geschichte des Rheinischen Fastnachtsmuseum

Alleine in Koblenz sind 44 Karnevals- und Möhnengesellschaften dem Dachverband Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. (AKK) angeschlossen. Jährlich mehr als 100.000 Zuschauer beim Rosenmontagszug mit circa 5.000 Teilnehmern. Über 200 Sitzungen und sonstige Veranstaltungen während der Session.

Die Idee des Fastnachtsmuseuem in der Rhein-Mosel-Stadt reifte 1998, als das Landesmuseum auf der Festung Ehrenbreitstein in einer Ausstellung unter dem Motto „Kowelenz Olau“ (so der närrische Schlachtruf) erstmals närrische Exponate zusammentrug und sie in einer sechswöchigen Ausstellung zeigte.

Der Verein "Rheinisches Fastnachtsmuseum", dem zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus der Rhein-Mosel-Stadt angehören, setzte seither alles daran, den Traum von einem Fastnachtsmuseum Wirklichkeit werden zu lassen.

Erstmals musste die Renovierung des Kehlturms als Bestandteil des Fort Constantin vorangetrieben werden. Informationen hierzu finden sie hier.

Im Anschluss wurden die Vereine angesprochen um die Exponate (Orden, Uniformen, Bilder, Rosenmontagswagenutensilien) zur Verfügung zu stellen. Dies wurde von vielen Vereinen dankbar angenommen und so kam eine Sammlung von Exponaten zusammen, die ihresgleichen sucht.

Aber nicht nur der Koblenzer Karneval wird im Rheinischen Fastnachtsmuseum betrachtet. Die ganze karnevalistische Gemeinde von Basel bis Köln hat Exponate zur Verfügung gestellt, sodass auch Teile der "Alemannische Fastnet" präsentiert werden können.

Weiterhin verfügt das Rheinische Fastnachtsmuseum über eine ganze reihe von Karnevalsorden von 1930 bis heute. Die Umfangreichste Sammlung konnte von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl in Empfang genommen werden, die aufgrund ihres Umfanges nur in Teilen ausgestellt werden kann.